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Den Verein digitalisieren

Einen Verein auf digitale Arbeitsweise umstellen, der bislang grundsätzlich altbewährt mit und auf Papier gearbeitet hat, versuche ich in einem ausführlichen Betrag auf de Künst zu beleuchten. Exemplarisch nehme ich dafür die freie Künstlervereinigung die Arche e.V., der wir, Ilona und ich, angehören. Und da wir so einen guten Einblick in die vielen Schritte im Verein haben, konnte ich mögliche Lösungen erarbeiten.

Ein Lösungsversuch von Adrian Wackernah

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Eine eigene Homepage und dann?

In der Vergangenheit habe ich vielen netten Menschen eine Homepage erstellt. Meist beginne ich den kreativen Prozess mit der Gestaltung der Startseite, also der ersten Seite einer Homepage. Zur Erklärung: mit Homepage meine ich eine Domain á la meinedomain.de, oft mit vielen Seiten darin. Gängige Seiten sind Startseite, Impressumseite, Kontaktseite, Seite mit der Datenschutzerklärung usw. Weitere Seiten sind optional und abhängig von dem, was Mensch mitteilen bzw. verkaufen möchte.

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Homepage Heilerin und Ärztin Dr. Britta Lange

Webdesign Screenshot Homepage Britta Lange

Für Frau Dr. Lange aus Hagen im Bremischen, Ortsteil Hoope, durfte ich im März und April 2019 die Homepage Heilerin und Ärztin erstellen. Die ausgebildete Kardiologin und Internistin Dr. Britta Lange will sich zukünftig stärker im Bereich der Heilung betätigen, hat sich dazu einen Behandlungsraum in einem jetzt selbst bewohnten ehemaligen Bauernhaus eingerichtet. Frau Dr. Lange bietet ihre Heilungen sowohl für Menschen als auch Tiere an und konnte ihr Können schon einige Male unter Beweis stellen.

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SlickRemix Feed Them Gallery

Ich war mal wieder auf der Suche nach interessanten Funktionen um unsere Fotos einfacher online zu bringen. Ich fand in einem Blogbeitrag eine kurze Erwähnung von Feed Them Gallery von SlickRemix. Das hab ich mir dann mal genauer angesehen.

Wer schon mal hundert Fotos zu WooCommerce zum Verkauf eingestellt hat, der weiß wie zeitaufwändig dieser Prozess sein kann. WooCommerce gibt einem zwar Hilfen an die Hand wie z. B. ein Produkt duplizieren und dann mit neuem Vorschaubild ersetzen, Text anpassen und veröffentlichen. Das klappt aber nur, wenn die Produkte gleich sind. Wer seine Fotos in verschiedenen Varianten verkauft, der muss dann doch mehr individuell festlegen, als nur Thumbnail und Beschreibung. Kompliziert bzw. arbeitsintensiver wird es, wenn auch noch Attribute ins Spiel kommen. Ich hab da z. B. Ort, Urheber und Bildmotiv als eigenständige Attribute in Verwendung. Die muss ich bei jedem Duplizieren natürlich prüfen und gegebenenfalls korrigieren.

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Ein Foto, ganz viele Ausgabeformate – wie geht das mit WooCommerce?

Wir Fotografen haben manchmal ganz ungewöhnliche Anforderungen an ein Shopsystem. eCommerce ist oft eine Bremse, wenn wir unsere Fotos mal ganz außergewöhnlich verkaufen wollen. Wir arbeiten schon lange mit WooCommerce, einem Plugin für das beliebte WordPress. Ein Foto, ganz viele Ausgabeformate – wie geht das mit WooCommerce? weiterlesen

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Eine Homepage für Kunden aus Bremerhaven & umzu

Wenn Sie vielleicht gerade Ihr Unternehmen gegründet haben und als nächsten Schritt eine eigene Homepage mit allem Schnickschnack brauchen, kann ich Ihnen bestimmt helfen.

Eine Homepage für Kunden aus Bremerhaven & umzu

Ohne eine eigene Internetpräsenz geht es heute nicht mehr. In dicke Telefonbücher oder die Gelben Seiten schaut heute wohl kaum noch einer, die haben ihren Dienst getan. Früher, ja früher da ging es es ohne die dicken Wälzer nicht, aber heute. Man schaut mal eben auf sein Smartphone, gibt den Namen einer Firma oder die Branche ein und sucht mit Google und Co. Ein Klick auf die Telefonnummer oder den Link zur Homepage und schon ist der Kunde am Ziel. Eine Homepage für Kunden aus Bremerhaven & umzu weiterlesen

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Webseite für Fotografien

oder warum ich das Theme Enfold von dieser Homepage verbannen wollte

Als Fotograf stelle ich besondere Anforderungen an eine grafische Oberfläche für meine Homepage. Das Design sollte meiner Meinung nach minimalistisch sein und die Fotografien in den Vordergrund stellen. Schließlich sind die Fotos die Produkte, die wir gerne verkaufen möchten.

Seit 2013 verwende ich das Theme Enfold, das mir die Elemente zur Verfügung stellt, die ich auf dieser Homepage verwende. Slider für Diaschauen, Tabellen, Menüs und Buttons gehören dazu und vieles mehr. Ein nacktes WordPress fehlen solche optischen Hingucker.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich das Gefühl, ich müsste mal was neues ausprobieren. Also erstellte ich die Webseite für unser Atelier An der Mühle und nahm da bewusst ein auf den Shop optimiertes ansonsten eher schlichtes Theme: Storefront. Ich war begeistert und bin es auch heute noch. Sicher, ich musste hier und da ein wenig eingreifen, um das Design für unserer Fotografien nach meinem Geschmack zu verfeinern. Es waren aber nur wenige Zusätze nötig.

Dann überlegte ich mir, dass das Theme diesen Shop auch ganz gut tun würde.

Es galt dabei jede einzelne Seite zu überarbeiten, denn das Theme Enfold hat seinen eigenen Layoutbuilder integriert und ich hatte reichlich von dessen Vorteilen gebrauch gemacht. Nachdem ich also Enfold deaktiviert und Storefront aktiviert hatte, galt es erstens die vielen Layoutbuildershortcodes aus den Inhalten zu entfernen: alle Seiten, Beiträge und Produkte mussten geprüft werden und gegebenenfalls überarbeitet werden. Und dann war da noch das Problem mit den Portfolios: das sind sogenannte Custom Post Types, die es in anderen Themes nie gleich gibt. An die 40 Einträge waren vorhanden.

Zwei Wochen habe ich nun gearbeitet an dieser Homepage. Vieles sah schon recht gut mit Storefront aus, auch wenn gleichzeitig noch vieles zu prüfen blieb. Doch um die vielen Seiten, die ich bislang eingerichtet hatte, nicht einfach zu löschen – da wären viele Besucher von der Googlesuche aus ja ins leere gelang –, versuchte ich die mit einfacheren Mitteln trotzdem attraktiv zu gestalten. Doch je mehr ich versuchte, besonders komplexe Inhalte wieder reinzubringen, desto mehr musste ich auf Plugins als Hilfmittel zurück greifen. Und so wurde die Liste an Plugins immer länger.

Plugins, die in Enfold integrierte Funktionen ersetzen

Da war zuerst mal ein Contact Formular, dann kam ein Shortcode Plugin hinzu, mit dem ich z.B. Blogbeiträge einer Kategorie in eine bestehende Seite integrieren konnte. Dann versuchte ich  mittels Shortcode Produkte einer Produktkategorie in eine Seite zu einem bestimmten Thema zu integrieren. Doch hier versagten die mit Woocommerce zur Verfügung stehenden Shortcodes in der Art, als das ich entweder nur eine begrenzte Anzahl an Produkten anzeigen lassen konnte. Eine Paginierung steht da nicht zur Verfügung. Oder ich liess alle Produkte aus der Kategorie anzeigen. Mal waren es nur 10 Produkte, mal aber auch an die zweihundert. Das geht nicht, so viele Produkte auf einer einzigen Seite zu zeigen.

Portfolio-Plugins habe ich mehrere probiert, doch damit war ich so garnicht zufrieden. Googlekarten lassen sich nur mit Enfold so richtig schön einbinden, mit ganz vielen Optionen.

Resümee

Heute, nach zwei Wochen des Umstellens, bin ich zurück auf Enfold gewechselt. Ich hätte mal lieber fotografieren sollen in dieser Zeit. Ich kam zu dem Schluss, das ich diese Site mit Enfold über die Jahre aufgebaut habe und das viele Designoptionen nicht einfach durch Plugins ersetzt werden können. Ich hoffe mit Kriesi einen verlässlichen Entwickler zu haben, der mir noch lange Updates zu Enfold liefern wird. Hätte ich Plugins genommen, wäre ich da auf viele Entwickler angewiesen gewesen, die deren Plugins recht lange pflegen. Also auch nicht besser, eher unsicherer.

Und ich habe gemerkt, das ein Wechsel von Enfold zu einem anderen Theme ein recht mühsames Unterfangen darstellt. Enfold speichert seine Einstellungen vom Layoutbuilder in der Datenbank. Das ist ein Segen, weil ich so nur Enfold erneut aktivieren musste, um das alte Layout wieder herzustellen. Ein Fluch, weil beim Wechsel zu einem anderen Theme diese enfoldtypischen Einträge in der Datenbank bleiben. Und meine DB ist schon über 50 MB groß. Versuch mal einer damit umzuziehen. 🙁

Trotzdem werde ich zukünftig genau abwägen, ob ich Enfold oder doch lieber Storefront einsetze. Vor allem wenn ein Shop im Mittelpunkt steht, spricht vieles für Storefront. Wer aber viele optische Gimmicks und Schmanckerl mag und braucht, für den ist Enfold die bessere Wahl.